HAKOMI-Psychotherapie

HAKOMI® ist ein Wort der Hopi-Indianer. Es beinhaltet sowohl die Frage „Wer bist du?“ und gleichzeitig die Feststellung „Die, die du bist“. Die HAKOMI Methode der Psychotherapie wurde von Ron Kurtz (Informatiker und Psychologe; USA) entwickelt und zeichnet sich durch die Verbindung buddhistischer Weisheit und Geisteshaltung mit Erkenntnissen westlicher Wissenschaften und humanistischer Psychologie aus.

HAKOMI Psychotherapie ist eine körperorientierte, tiefenpsychologisch fundierte Methode, die Organisation des Selbst im gegenwärtigen Erleben zu erkunden. Durch HAKOMI Psychotherapie lassen sich begrenzende Verhaltensweisen und Gewohnheiten, sowie tiefer liegende Konflikte und Traumata aufdecken und schließlich lösen.

Im Zentrum von HAKOMI Psychotherapie steht das Erlernen der inneren Achtsamkeit, aus der wir Gefühle, Empfindungen, Bilder, Erinnerungen etc, die im Unbewußten verborgen liegen, zugänglich machen. Hierbei unterstützt uns die Haltung der Gewaltlosigkeit.

In Verbindung mit Esalen-Massage ist HAKOMI Psychotherapie eine sehr effektive Methode sich von psychosomatischen Beschwerden wie z.B. Rückenschmerzen und chronischen Verspannungen zu lösen.

Körpertherapie Hamburg

EAT Körpertherapie bzw. Körperpsychotherapie basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele. Durch respektvolle Berührungen, die Arbeit mit dem Atem und Unterstützung des Energiesystems ist diese Form der Körpertherapie eine integrative Methode über die der Mensch mit seiner ureigensten Kraft und einem tiefen inneren Wissen in Kontakt kommt.

EAT Körpertherapie nutzt auch das Gedächtnis des Körpers, das über Zellen, Muskel- und Nervensystem sämtliches Erleben der Vergangenheit und Gegenwart gespeichert hat.

EAT Körperpsychotherapie verhilft dem Menschen der ureigensten Kraft zu folgen, dem tiefen inneren Wissen (göttliches Selbst) zu lauschen und die Verbindung mit dem Körpergedächtnis herzustellen. Hierüber lassen sich begrenzende Glaubens- und Gewohnheitsmuster aufspüren, die zu Symptomen wie Depression, Burn-Out, Tinnitus, Schlafstörungen, Panikattacken, allgem. Angststörungen etc. führen.
Diese Muster aufzulösen bzw. zu verwandeln stellt eine besondere Qualität von EAT Körpertherapie bzw. Körperpsychotherapie da.


 

Foto: Aloys Kiefer

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